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Wissenswertes über Vogelhäuschen

 

Ein Vogelhäuschen wird meist im Winter verwendet, um frei lebende Vögel zu füttern.
Es gibt verschiedene Arten von Vogelhäuschen. Unter anderem zum Aufstellen, Aufhängen und besonders dekorierte Vogelhäuschen, sogenannte „Villen“.

 

Hygiene

Wichtig ist es, ein Vogelhäuschen zu wählen, in dem Vögel nicht herumlaufen können.
Es besteht das Risiko der Keimbildung und Krankheitsübertragung.
Des weiteren sollten die kleinen aber feinen Futterspender regelmäßig gereinigt werden.
Am besten mit heißem Wasser (vergessen Sie nicht, Handschuhe anzuziehen).


Sicherheit

Aus Sicherheitsgründen sollte das Vogelhäuschen mit einem angemessenen Abstand zur nächstgelegenen Glasscheibe angebracht werden. Hier empfiehlt man mindestens 2 Meter.
Auch andere Tiere, wie etwa Katzen sollten berücksichtigt werden, weshalb eine gut übersehbare Stelle zur Anbringung des Vogelhäuschens zu bedenken ist. Katzen und Marder benutzen gerne Zweige oder nahegelegene Objekte zum Klettern. Deshalb sollten Vogelhäuschen frei und mindestens in einer Höhe von 1,5 Metern befestigt werden. Das Futter sollte nicht nass werden, auch bei Schneefall nicht. Auch ein zugiger Standort ist zu vermeiden.

Vögel empfinden die Farbe rot als abschreckend. Deshalb empfiehlt es sich, eine andere Farbe für den Futterpalast zu wählen.

Wenn Sie ein Fenster-Vogelhaus haben, das am Glas - auch nach Befeuchten der Saugnäpfe - nicht halten will, sollten Sie folgendes überprüfen:
Ist das Fenster sauber?  - Wenn Sie einen leichten Film an der Glasoberfläche erkennen, reinigen Sie diese mit einem Fensterreiniger, der eine fettfreie, trockene Oberfläche hinterlässt.
Sind die Ränder der Saugnäpfe glatt? - Sollten die Ränder der Saugnäpfe rau sein, versuchen Sie, sie mit Vaseline etwas zu glätten.
Sollten diese Tipps nicht helfen, sollten Sie neue Saugnäpfe kaufen.


Futter

Am beliebtesten bei unseren kleinen Piepmatzen sind schwarze Sonnenblumenkerne und auch Körnermischungen, die Rispenhirse enthalten.

Sollte das Futter im Vogelhäuschen (z.B. durch starken Regen oder hohe Feuchtigkeit) zu Schimmeln beginnen, sollten Sie es umgehend entfernen und das Vogelhaus gründlich reinigen.
Wenn heruntergefallenes Vogelfutter keimen sollte, versuchen Sie, es vor dem Einfüllen zu sterilisieren. Sie können die Körner im Backofen bei 140°C für 30 Minuten backen oder in einer Papiertüte für 5 Minuten auf höchster Stufe in der Mikrowelle sterilisieren.
Außerdem sollten Sie ungebrauchtes Vogelfutter in fest verschließbaren Behältern aufbewahren.
Sie können kleine Nagetiere fernhalten, indem Sie den Boden im Bereich um das Futterhäuschen möglichst sauber halten.


Vögel anlocken

Sollten die Vögel nicht von selbst zum Vogelhäuschen finden, kann man vorläufig dafür sorgen, dass es nicht übersehen wird, indem man es schon rechtzeitig im Herbst aufstellt oder -hängt.
So müssen die Vögel im Winter nicht erst danach suchen und wissen schon früh genug, dass es hier Futter gibt.

 

 

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